Blog zu Themen rund um die B26n

Finanzierungs-Defizit: Die B 26n vor dem Aus?

von Oswald Lutz

Eine Chance für Mainfranken, neu zu denken

Offenlegung des Bundesverkehrsministeriums bestätigt unsere Befürchtungen: Das milliardenschwere Finanzierungsloch bei Bundesfernstraßen gefährdet Projekte wie die B 26n. Für uns, die Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg (B 26n), ist dies kein Grund zur Panik, sondern die längst überfällige Gelegenheit für einen Kurswechsel.

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Die jüngste Pressemitteilung der IHK Würzburg-Schweinfurt, die den Bau der Bundesstraße B26n als „Grundvoraussetzung“ für die Wettbewerbsfähigkeit Mainfrankens und die Stabilität der Lieferketten darstellt, zeugt von einer gefährlich rückwärtsgewandten Industriepolitik. Während die IHK von der „Verlässlichkeit von Infrastrukturentscheidungen“ spricht, fordern wir, die Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung (B26n) e.V., die Abkehr von Straßenprojekten, die den Realitäten des 21. Jahrhunderts Hohn sprechen.

Offenlegung des Bundesverkehrsministeriums bestätigt unsere Befürchtungen: Das milliardenschwere Finanzierungsloch bei Bundesfernstraßen gefährdet Projekte wie die B 26n. Für uns, die Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg (B 26n), ist dies kein Grund zur Panik, sondern die längst überfällige Gelegenheit für einen Kurswechsel.